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Städtetour St. Petersburg – Moskau

Das "Venedig des Nordens" und die Hauptstadt Russlands

8 Tage

Reise-Highlights:

  • Panoramatour Moskau
  • Ausflug nach Puschkin
  • Besuch des Kreml
p.P. ab 1230,- €
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23.07. - 30.07.2017
8 Tage
Doppelzimmer, Halbpension laut Reiseablauf
Belegung: 2 Erwachsene
1230,- €
23.07. - 30.07.2017
8 Tage
Einzelzimmer, Halbpension laut Reiseablauf
Belegung: 1 Erwachsener
1530,- €
30.07. - 06.08.2017
8 Tage
Doppelzimmer, Halbpension laut Reiseablauf
Belegung: 2 Erwachsene
1230,- €
30.07. - 06.08.2017
8 Tage
Einzelzimmer, Halbpension laut Reiseablauf
Belegung: 1 Erwachsener
1530,- €
06.08. - 13.08.2017
8 Tage
Doppelzimmer, Halbpension laut Reiseablauf
Belegung: 2 Erwachsene
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06.08. - 13.08.2017
8 Tage
Einzelzimmer, Halbpension laut Reiseablauf
Belegung: 1 Erwachsener
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13.08. - 20.08.2017
8 Tage
Doppelzimmer, Halbpension laut Reiseablauf
Belegung: 2 Erwachsene
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13.08. - 20.08.2017
8 Tage
Einzelzimmer, Halbpension laut Reiseablauf
Belegung: 1 Erwachsener
1530,- €
20.08. - 27.08.2017
8 Tage
Doppelzimmer, Halbpension laut Reiseablauf
Belegung: 2 Erwachsene
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20.08. - 27.08.2017
8 Tage
Einzelzimmer, Halbpension laut Reiseablauf
Belegung: 1 Erwachsener
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27.08. - 03.09.2017
8 Tage
Doppelzimmer, Halbpension laut Reiseablauf
Belegung: 2 Erwachsene
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27.08. - 03.09.2017
8 Tage
Einzelzimmer, Halbpension laut Reiseablauf
Belegung: 1 Erwachsener
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03.09. - 10.09.2017
8 Tage
Doppelzimmer, Halbpension laut Reiseablauf
Belegung: 2 Erwachsene
1230,- €
03.09. - 10.09.2017
8 Tage
Einzelzimmer, Halbpension laut Reiseablauf
Belegung: 1 Erwachsener
1530,- €
10.09. - 17.09.2017
8 Tage
Doppelzimmer, Halbpension laut Reiseablauf
Belegung: 2 Erwachsene
1230,- €
10.09. - 17.09.2017
8 Tage
Einzelzimmer, Halbpension laut Reiseablauf
Belegung: 1 Erwachsener
1530,- €
17.09. - 24.09.2017
8 Tage
Doppelzimmer, Halbpension laut Reiseablauf
Belegung: 2 Erwachsene
1230,- €
17.09. - 24.09.2017
8 Tage
Einzelzimmer, Halbpension laut Reiseablauf
Belegung: 1 Erwachsener
1530,- €
24.09. - 01.10.2017
8 Tage
Doppelzimmer, Halbpension laut Reiseablauf
Belegung: 2 Erwachsene
1230,- €
24.09. - 01.10.2017
8 Tage
Einzelzimmer, Halbpension laut Reiseablauf
Belegung: 1 Erwachsener
1530,- €
01.10. - 08.10.2017
8 Tage
Doppelzimmer, Halbpension laut Reiseablauf
Belegung: 2 Erwachsene
1230,- €
01.10. - 08.10.2017
8 Tage
Einzelzimmer, Halbpension laut Reiseablauf
Belegung: 1 Erwachsener
1530,- €
Bei dieser Reise ist die An- und Abreise noch nicht im Reisepreis inkludiert. Dies muss separat hinzugebucht werden.

Städtetour St. Petersburg – Moskau

Das "Venedig des Nordens" und die Hauptstadt Russlands

Reiseart
Rundreisen | Selbstanreise
Zielgebiet
Weltweit » Russland
Einleitung

St. Petersburg, von Peter dem Großen auf Schlamm und Wasser errichtet, nimmt das “Venedig des Nordens” seine Besucher gefangen. Seine erhabenen Paläste und eleganten Brücken, reflektiert von den die Stadt durchziehenden Flüssen und Kanälen, ziehen Sie in ihren Bann. Moskau, pulsierend, modern und „ach-so-modebewusst“, die russische Hauptstadt kann es mit den großen Kulturdestinationen aufnehmen. In dieser faszinierenden Stadt sind das Bolschoi Theater und der mächtige Kreml zu Hause. Erleben Sie mit uns diese beiden faszinierenden Städte bei einer Reise, bei der wir auf das ausführliche Ausflugsprogramm großen Wert gelegt haben.

Ihr Reiseprogramm

1. Tag: St. Petersburg

Nach Ankunft in Sankt-Petersburg Empfang durch die örtliche Reiseleitung und Transfer zum Hotel.

Übernachtung im Hotel Vedensky****

2. Tag: St. Petersburg

Frühstück im Hotel.

Panoramatour St. Petersburg. “Russlands Fenster nach Europa”, “Venedig des Nordens”, “Museumsstadt” – unabhängig von den genannten Bezeichnungen gilt: St. Petersburg ist einfach ein Muss. 1703 unter Peter dem Großen auf Schlamm und Wasser errichtet, fesselt diese großartige Stadt im nördlichen Russland mit stattlichen Palästen und eleganten Brücken; großzügige Granitdeiche schützen die Flüsse und Kanäle, die sich kreuz und quer durch die Stadt ziehen. St. Petersburgs Schönheit und der Reichtum dieser Stadt werden Sie verzaubern. Als Peter der Große plante, Russland europäischen Standards anzugleichen, wurde sein Land noch als unterentwickelt und seine Herrschaftsstrukturen als altmodisch bezeichnet. Er entschied sich daraufhin, die Hauptstadt in Richtung Nordeuropa zu verlegen und aus dem Nichts etwas ganz Neues zu erschaffen. Die Lage schien schlecht gewählt – ein Sumpfgebiet im „großen Norden“, geplagt von Malaria im Sommer und unbarmherzig kaltem Klima im Winter. Während des Baus der Stadt starben unzählige Zwangsarbeiter. Trotz all der widrigen Umstände wuchs die Stadt schnell, sie wurde zum Magneten für Architekten und Künstler aus ganz Europa. Die Alleen, Parks, Kirchen, Paläste, Kanäle, Brücken, Schulen, eine Universität und die Akademie der Künste machten die Stadt zu einem Juwel. Der technische Reifegrad und die luxuriöse Bauweise, möglich geworden durch den Wohlstand des Zarenhofes, können an zahlreichen Palästen, Theatern, aufwändig gestalteten Fassaden und Alleen bewundert werden. Die vielen Kanäle, Inseln und Brücken, die ursprünglich den morastigen Boden entwässern und die ungestüme Neva umgehen sollten, geben St. Petersburg seinen ganz besonderen Charakter. Aus diesem Grund ist das historische St. Petersburg von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt worden. St. Petersburg blieb mehr als zwei Jahrhunderte russische Hauptstadt (1712 bis 1918). Nach der russischen Revolution wurde die Hauptstadt Russlands zurück nach Moskau verlegt, St. Petersburg erlebte eine Phase des Niedergangs. In dieser Zeit änderten die Kommunisten zweimal den Namen – zunächst in Petrograd und anschließend in Leningrad. Erst nach dem Fall der Sowjetunion bekam St. Petersburg seinen ursprünglichen Namen zurück. Umfangreiche Sanierungen konnten St. Petersburg vergangene Pracht und Größe wiedergeben. Heute ist St. Petersburg eine lebendige, dynamische Stadt mit fünf Millionen Einwohnern und somit die viertgrößte Stadt Europas. Die meistbesuchte Stadt Russlands bietet ihren Besuchern neben einem einzigartigen kulturellen Erbe ganzjährig eine breite Palette an Freizeitaktivitäten.

Diese deutschsprachig geführte Tour ist ideal, um das Lebensgefühl der Stadt und insbesondere ihr historisches Zentrum sowie alle wichtigen Sehenswürdigkeiten kennenzulernen. Die Teilnehmer bummeln den Nevskij Prospekt entlang, die Hauptstraße der Stadt, und sehen viele historische Gebäude: die Anichkov-, Stroganov- und Beloselsky-Belozersky-Paläste; die lutherische, die katholische und die armenische Kirche; die orthodoxe Kasaner Kathedrale, die Eliseev-, Singer- und Mertens-Häuser. Wir überqueren die Fontanka, den Fluss, der zusammen mit der Moika und dem Griboyedov-Kanal einst die Stadtgrenze bildete. Am Ufer des Griboyedov-Kanals befindet sich die namhafte Erlöserkirche (inoffizieller Name: Erlöserkirche-auf-dem-Blut-Kirche), gebaut im typisch russischen Stil mit bunten Kuppeln und goldenen Zwiebeltürmen. Der frühere Winterpalast war einst die Residenz der Zaren, heute beherbergt er das Eremitage Museum und dominiert das nördliche Ufer der Neva, während auf der anderen Flussseite die Silhouette der Peter-Paul-Festung mit ihrer Turmspitze die Skyline beherrscht. Wir halten nun am legendären Panzerkreuzer Aurora, der die Russische Revolution einleitete, danach besichtigen wir das Haus Peter des Großen - es war dieser bescheidene Wohnsitz, von dem aus er persönlich die Bauarbeiten in „seiner“ Stadt von 1703 bis 1708 überwachte. Auf der Insel Wassiljewski sehen wir die Strelka (Ostspitze), den Menchikov-Palast sowie ein historisches Gebäude, das Teil der Staatlichen Universität ist. Wir werden die Admiralität (Werft) mit ihrer imposanten vergoldeten Kuppel sehen - ein Symbol der russischen Marine, mit deren Hilfe Peter der Große sein Reich aufbauen wollte. Seine Reiterstatue wurde direkt vor dem Senatsgebäude und der Isaakkathedrale auf eindrucksvollen Säulen aus rotem finnischem Granit errichtet. Des Weiteren werden wir das Konservatorium und das Mariinsky Theater am Theaterplatz anschauen. Beenden werden wir die Tour mit einem Besuch in der St. Nikolaus-Marine-Kathedrale.

Kurzer Spaziergang durch das Dostojewski Viertel. Der weltberühmte russische Schriftsteller Fjodor Dostojewski war mit St. Petersburg - damals die Hauptstadt des Russischen Reiches – immer eng verbunden. Er liebte die Stadt und lebte in ungefähr 20 verschiedenen Wohnungen, die meisten von ihnen lagen im nördlichen Teil der Hauptstadt und immer in der Nähe einer Kirche oder Kathedrale, denn er war gläubig. Wir werden eines seiner bevorzugten Viertel im Herzen von St. Petersburg besuchen. Jenseits der eleganten Fassaden spiegelt das Innere dieser Häuser die verschiedenen Klassen der Stadt wider, reiche Familien, aber auch mittlere und niedrige Klassen, die Dostojewski am meisten interessierten. Brilliant stellte er diese Figuren und ihr tägliches Leben in Büchern wie „Schuld und Sühne“ und „Der Idiot“ dar. Während unseres Spaziergangs werden wir die gepflasterten Straßen des Viertels entdecken. Wir sehen das letzte Zuhause von Dostojewski, wo sich heute ein Denkmal befindet und besuchen die Vladimir-Kirche, in der er häufig betete.

Besuch der St.-Vladimir-Kirche. Ursprünglich aus Holz im Jahre 1747 gebaut, wurde das eigentliche Steingebäude von dem Architekten Pietro Antonio Trezzini mit einer überraschenden Mischung barocker und neoklassizistischer Elemente entworfen, gebaut und im Jahre 1768 eingeweiht. Da sich die Kirche in einem dicht besiedelten Gebiet befindet, wird sie häufig von den Einwohnern der Stadt besucht. Sie verfügt über fünf Zwiebelkuppeln und einen separaten Glockenturm. Während der kommunistischen Herrschaft in Russland beherbergte sie eine antireligiöse Bibliothek, aber ihre religiöse Funktion wurde im Jahr 1989 wieder hergestellt. Einer ihrer berühmtesten Besucher war Dostojewski, der häufig in der Kirche gebetet hat.

Besuch Exterieur des Hauses von Peter dem Großen. Dieses kleine Holzhaus wurde im 18. Jahrhundert im holländischen Baustil errichtet. Es war eines der ersten Gebäude in St. Petersburg auf dem Gelände, von dem aus der Zar später die Bauarbeiten zu seiner Stadt beobachtete (1703 bis 1708). Der Wohnraum, das Schlafzimmer und ein Büro sind der damaligen Zeit entsprechend eingerichtet und mit persönlichen Dingen des Zaren dekoriert.

Besuch der Peter-und-Paul-Festung. Auf einer kleinen Halbinsel gegenüber dem Winterpalast gelegen und umgeben von drei Nebenarmen der Neva, war die Anlage einst dazu gedacht, die Stadt vor Angriffen vom Meer aus zu schützen. Die Festung war das erste Gebäude der Stadt und wird als das Fundament St. Petersburgs angesehen, außerdem nutzten die Zaren die Festung als Gefängnis für politische Gegner. Heute ist der Winterpalast ein Museum und einer der schönsten Plätze der Stadt, von dem man einen hervorragenden Panoramablick auf die Neva und ihr Südufer genießt. Eine der Kanonen auf dem Bollwerk wird täglich um zwölf Uhr mittags abgefeuert. Was ursprünglich eine kleine Holzkirche innerhalb der Anlage gewesen ist, wurde immer weiter ausgebaut und entwickelte sich schließlich zu der heutigen Peter-und-Paul-Kathedrale – beide Attraktionen werden jährlich von vielen Touristen besucht. In der Kathedrale befinden sich die Grabstätten aller Zaren der Romanov-Dynastie und ihrer Familien, ebenso das Grab Peter des Großen, des Stadtgründers, sowie die Gräber von Nikolaus II und seiner Familie, die während der bolschewistischen Revolution im Jahre 1918 getötet wurden. Die sterblichen Überreste der Familie wurden 1998 in der Kathedrale beigesetzt.

Besuch des Kuznechny Lebensmittel-Marktes. In einem der ältesten Teile der Stadt, dem sogenannten Dostojewskiviertel, erbaut Anfang des 20. Jahrhunderts, befindet sich heute der bekannteste und bei den Einheimischen beliebteste Markt. Es ist nicht der billigste Markt in der Stadt, aber sicherlich der am besten ausgestattete Markt. Seit seiner Eröffnung werden hier die besten Naturprodukte ganz Russlands und seiner Nachbarländer gehandelt: Früchte, Gemüse und Gewürze aus der fruchtbaren Oase Zentralasiens und von den Hängen des Kaukasus, frische Kuhmilch, selbstgemachter Käse, gesunde Trockenfrüchte, Waldpilze, frischer Fisch und Kavier. Das Erstaunlichste ist, dass Sie hier fast jedes Produkt probieren können - die beste Garantie für Qualität! Sobald Sie etwas Honig oder eine Scheibe Käse probiert haben, sind Sie nicht mehr in der Lage, ohne einige dieser Köstlichkeiten den Markt zu verlassen.

Mittagessen. Transfer zum Hotel. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.

Übernachtung im Hotel Vedensky****

3. Tag: St. Petersburg

Frühstück im Hotel. Der Vormittag steht zur freien Verfügung.

Am Nachmittag, Besuch der Eremitage. Die prachtvolle Eremitage ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in St. Petersburg. Sie besteht aus dem Winterpalast, dem früheren Wohnsitz der russischen Zaren, und drei weiteren angrenzenden Gebäuden mit Aussicht auf die Neva. Die Eremitage ist Russlands größtes Museum und eines der bedeutendsten weltweit. Sie wurde 1764 von Katharina der Großen gegründet und wurde mit der Zeit immer wohlhabender – denn die Zaren erwarben Kunstwerke aus der ganzen Welt. Heute beherbergt das Museum fast drei Millionen Objekte und unschätzbare Sammlungen von Skulpturen, Bildern, Kristallen, Porzellan, Teppichen, Juwelen, Gravuren, Antiquitäten aus der klassizistischen Epoche, moderner Kunst, Waffen, Medaillen, Münzen, kostbarer Bücher und vieles mehr. Es ist weltbekannt für seine Kollektionen der italienischen, flämischen, französischen und spanischen bildenden Kunst - und insbesondere für seine Gemälde von Leonarde da Vinci, Raphael und Rembrandt. Die aufwändige Inneneinrichtung, luxuriös gestaltet von den angesehensten Künstlern, ist ein wunderbarer Rahmen für diese einzigartige Sammlung.

Kurzer Spaziergang durch das Puschkinviertel. Fast zwei Jahrhunderte sind seit dem tragischen Tod des bekanntesten und berühmtesten russischen Dichters vergangen, aber die Russen erinnern und lieben seine Bücher noch immer und bewundern seine Einstellung zum Leben. Puschkin war nicht nur ein außerordentlich begabter Schriftsteller, sondern auch eine herausragende Persönlichkeit, die sich aktiv an der Politik und am gesellschaftlichen Leben der Zeit beteiligt hat, um die Interessen des russischen Volkes zu verteidigen. Unser Besuch führt uns in den Teil der Stadt, in dem er zwischen seinen vielen langen Reisen gelebt hat. Wir werden auf der mit Kopfsteinpflaster bedeckten Millionnaya-Straße entlang schlendern und die alten Paläste bewundern sowie die beeindruckende Atlantis-Skulptur, die die Säulen der Eremitage hält und den romantischen Winterkanal. Wir sehen ferner die elegante Fassade des Hauses, in dem Puschkin gemeinsam mit seiner Frau lebte und wo er nach einem Duell mit einem französischen Offizier des Zaren zur Verteidigung ihrer Ehre starb.

Übernachtung im Hotel Vedensky****

4. Tag: St. Petersburg - Moskau

Frühstück im Hotel.

Ausflug nach Puschkin mit Besichtigung des Katharinen Palastes und des dazugehörigen Parks. Die kleine, nach dem großen russischen Dichter benannte Stadt Puschkin liegt 30 Kilometer südlich von St. Petersburg. In der Vergangenheit wurde die Stadt auch Zarskoje Selo genannt, was "Dorf der Zaren" bedeutet. Der Katharinenpalast, benannt nach Katharina I, der Ehefrau von Peter dem Großen, ist eine der schönsten Residenzen der russischen Zaren. Er wurde von dem berühmten italienischen Architekten Bartolomeo Rastrelli entworfen, dem Gestalter der wichtigsten Denkmäler und Paläste der Stadt. Erbaut wurde der Palast im 17. Jahrhundert. In den folgenden Jahrhunderten wurde er von jedem Zaren verändert – abhängig vom persönlichen Geschmack und von der jeweiligen Mode, vom anfänglichen Rokoko bis hin zum Neoklassizismus. Es war ein Lieblingspalast von Katharina II, die ihn mit ihrem einzigartigen Erbe, dem Bernsteinzimmer, krönte. Das Zimmer ist vom Boden bis zur Decke mit Baltischem Bernstein bedeckt. Das Bernsteinzimmer wurde fast 100 Jahre von der Öffentlichkeit ferngehalten und erst nach einer vollständigen Renovierung im Jahr 2003 zum 300. Geburtstag der Stadt St. Petersburg eröffnet. Wir werden außerdem die Schönheit des großen Ballsaals, auch bekannt als „Grand Hall“ oder „Halle der Malerei“, bewundern. Umgeben ist der wunderschöne Palast von einem Park, in dem man zwischen Birken, Tannen, Seen, Teichen, Bächen, Brücken, Skulpturen und Pavillons spazieren gehen kann - eine unvergleichliche Pracht, die von vielen Dichtern und Künstlern thematisiert wurde. Rückkehr nach St. Petersburg.

Transfer zum Bahnhof am Abend. Abreise nach Moskau mit dem Tages-Hochgeschwindigkeitszug ohne Reiseleiter). Ankunft in Moskau. Transfer zum Hotel.

Übernachtung im Holiday Inn Suschevsky****

5. Tag: Moskau

Frühstück im Hotel.

Panoramatour Moskau. Lebendig, modern und „ach-so-modebewusst“ konkurriert die russische Hauptstadt mit den weltweit besten Kulturdestinationen. Die blühende Metropole ist Heimat des berühmten Bolschoi-Theaters und des beeindruckenden Kremls. Theater, Konzerthallen, schöne Geschäfte, angesagte Restaurants und trendy Clubs gibt es im Überfluss an der Moskwa.

Moskau ist die größte russische und europäische Stadt mit mehr als 12 Millionen Einwohnern. Seit dem 15. Jahrhundert ist es die Hauptstadt Russlands, mit Ausnahme der Jahre von 1712 bis 1918, in denen St. Petersburg Hauptstadt gewesen ist. Moskau wurde im 12. Jahrhundert gegründet und der Kreml als Hauptbefestigungsanlage 1156 erbaut. Die Stadt gewann rasch an Bedeutung, und das Großfürstentum Moskau wurde zum wichtigsten aller Fürstentümer in Zentralrussland - bis zu dem Zeitpunkt, als Ivan III, Großfürst von Moskau, die meisten dieser Staaten unter seiner Kontrolle vereinte. Er befreite Zentralrussland von den Mongolen und Tataren, vergrößerte den russischen Staat und wurde Großfürst von Rus genannt, mit Moskau als Hauptstand. Die Stadt wurde im Laufe ihrer Geschichte mehrmals von Invasoren zerstört: Mongolen, Krimtataren, Polen und Schweden haben die Stadt besetzt und selbst Napoleon blieb sechs Wochen, bevor er im Winter seinen katastrophalen Rückzug antrat. Im Zweiten Weltkrieg wurden die deutschen Armeen nur 20 Kilometer vor Moskau gestoppt. Diese Ereignisse haben das Stadtbild und die Architektur Moskaus geprägt, sodass die Stadt äußerst vielfältig ist: mittelalterliche Festungen stehen neben stalinistischen Wolkenkratzern, schöne barocke und neoklassische Kirchen neben Jugendstilgebäuden. Moskau ist heute ein großes Kultur- und Kunstzentrum mit etlichen Denkmälern auf der UNESCO Weltkulturerbe-Liste, vielen erstklassigen Museen und Theatern, die zu den besten der Welt zählen. Moskau ist eine dynamische, sich ständig verändernde Stadt, die sich in den letzten Jahren als touristische Destination neu erfunden hat.

Diese Tour ist ideal, um einen Eindruck von der Stadt zu bekommen - einschließlich des historischen Zentrums und der wichtigsten Monumente. Wir laufen die breiten Alleen und die berühmte Twerskaja-Straße entlang auf die Sperlingsberge – die beeindruckende Lomonossow-Universität, einer der zahlreichen, in der Stadt verstreuten Wolkenkratzer aus der Ära Stalins, immer im Blick. Von den Sperlingsbergen aus kann man das eindrucksvolle Panorama der Stadt bewundern; es folgen ein Besuch des Victory Parks und ein Stopp vor dem Nowodewitschi-Kloster mit seinem See, Tschaikowskys Inspiration zum Schwanensee. Am Ufer der Moskwa nähern wir uns dem historischen Zentrum bis fast zum Weißen Haus, dem Regierungsgebäude der Russischen Föderation. Wir werden auch die Arbat Straße passieren, eine belebte Fußgängerstraße mit dem Spitznamen "Moskauer Montmartre" - sogenannt wegen der zahlreichen Künstler, die einst in der Gegend lebten und wegen der Maler, die heute die Straße bevölkern. Wir kommen an der Christ-Erlöser-Kathedrale vorbei, am Parlamentsgebäude (Duma), am Bolschoi-Theater und sehen schließlich die imposante Fassade des Lubjanka, Sitz des KGB. Wir gehen weiter durch die Gassen des alten Kaufmannsviertels Kitai-Gorod mit seinen zahlreichen kleinen Kirchen bis hin zum Roten Platz, zweifellos einer der schönsten Plätze der Welt und von der UNESCO als Weltkulturerbe ausgezeichnet. Er erhielt den Namen Rot oder "Krasnaya" auf Russisch, da dieses im Altrussischen das Synonym für "schön" war. Heute wird der Platz vom Russischen Historischen Museum, vom Kreml und von der Basilius-Kathedrale mit ihren wunderschönen Zwiebeltürmen, gebaut im Auftrag von Ivan dem Schrecklichen, gesäumt. Der Rote Platz ist auch die Heimat des Lenin Mausoleums und, an mehreren Feiertagen im Jahr, Schauplatz von Paraden der russischen Armee.

Kleinen Wodkaverkostung. Um die Geschichte dieses vielgeliebten Getränkes kennenzulernen, werden wir eine kleine Wodkaverkostung haben. Es ist sowohl üblich, Wodka während einer Trauung als auch zur Feier einer Geburt zu trinken. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde er sogar als Währung verwendet. Die Grundlagen der Destillation dieses 80-prozentigen Alkohols (oder zumindest die kommerzielle Version) werden sehr detailliert beschrieben. Wodka wurde sogar den Truppen im Zweiten Weltkrieg serviert.

Besuch im Nowodewitschi-Kloster. Das Nowodewitschi-Kloster, von der UNESCO als Weltkulturerbe ausgezeichnet, ist eines der schönsten Klöster in ganz Russland. Es liegt im Südwesten der Hauptstadt auf einer Wiese an der Moskwa. Es wurde als befestigtes Kloster von Vasili III im Jahre 1524 gegründet, um des Sieges über die polnischen und litauischen Heere sowie der Beschlagnahme von Smolensk zu gedenken. Während des 16. und 17. Jahrhunderts schickten bedeutende Bojaren-Familien und sogar die Zarenfamilie ihre Töchter dorthin. Das Kloster befindet sich neben einem kleinen See, der als Inspiration für Tschaikowskys berühmtes Schwanensee Ballett diente. Die Außenseiten der Fünf-Kuppel-Kathedrale und der Glockenturm sind atemberaubend schön. Auf dem Nowodewitschi-Friedhof auf dem Klostergelände liegen zahlreiche herausragende und berühmte russische Persönlichkeiten aus der Kunst, der Wissenschaft und sogar der Politik begraben: Boris Jelzin, Chruschtschow, Kropotkin und Molotow ruhen hier zusammen mit Tschechow, Gogol, Majakowski, Bulgakow sowie Rostropowitsch, Schostakowitsch, Stanislawski, Rubinstein, Schaljapin und Eisenstein.

Mittagessen.

Stadtrundgang durch das historische Zentrum. Wir beginnen unsere Tour am Manege-Platz, dem früheren Gelände der kaiserlichen Stallungen und des alten Viehmarktes. Wir passieren den russischen "Kilometer Null" und setzen unseren Rundgang fort, unterwegs bewundern wir die Jugendstil-Fassaden der luxuriösen Hotels National und Metropol sowie des Parlamentsgebäudes (Duma). Wir halten vor dem Bolschoi-Theater und dem beeindruckenden Sitz des KGB, Lubjanka. Wir werden durch die Gassen der alten Kaufmannsviertel von Kitai-Gorod schlendern, Heimat zahlreicher kleinerer Kirchen, darunter die Kathedrale der Maria von Kasan und die Epiphanien-Kathedrale zu Jelochowo. Als nächstes sehen wir das GUM, ein berühmtes historisches Warenhaus, das in einen wahren Luxustempel verwandelt wurde. Anschließend geht es weiter zum Roten Platz, UNESCO-Weltkulturerbe und zweifellos einer der schönsten Plätze der Welt. Der Platz erhielt den Namen Rot bzw. "Krasnaya" auf Russisch, weil dies im Altrussischen das Synonym für "schön" war. Heute ist der Platz umgeben vom berühmten Staatlichen Historischen Museum, dem Kreml sowie der Basilius-Kathedrale mit ihren legendären Zwiebeltürmen, gebaut im Auftrag von Ivan dem Schrecklichen. Der Rote Platz ist auch Heimat des Lenin Mausoleums und mehrmals im Jahr Schauplatz von Paraden der Russischen Armee. Entlang der Kremlmauern spazieren wir zum Alexandergarten, dem ältesten Garten in Moskau, und zum Grab des Unbekannten Soldaten mit der Ewigen Flamme.

Besuch der Moskauer Metro. Die Moskauer Metro gilt als „Volkspalast“, eröffnet wurde sie am 15. Mai 1935 von der sowjetischen Regierung als Symbol für die technologischen und industriellen Fähigkeiten des politischen Systems. Die wichtigsten Künstler jener Zeit beteiligten sich an ihrer Gestaltung. Die Materialien wurden als Zeichen der Vereinigung des sowjetischen Volkes aus allen Ecken des Landes herantransportiert. Heute ist die Metro mit ihren 200 km langen Schienen und 145 Stationen immer noch Hauptverkehrsader der Stadt und sogar eine der wichtigsten weltweit. Wir werden die schönsten und luxuriösesten Stationen besuchen: Mehr als 20 Arten von Marmor, Granit und Onyx sowie Gemälde, Majolika, Glas, Wandmalereien, Mosaiken u.v.m. wurden verarbeitet. Rückkehr nach Hotel mit der Metro.

Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung.

Übernachtung im Holiday Inn Suschevsky****

6. Tag: Moskau

Frühstück im Hotel.

Besuch des Kremls mit seinen Kathedralen. Das Wort "Kreml" bedeutet Festung auf Russisch, und im Alten Russland hatte jede wichtige Stadt eine Festung, die von einer Mauer umgeben war, um die die wichtigsten Gebäude, Kirchen und Kathedralen schützen. Die Moskauer Festung, die Wiege der Stadt, war die Hauptfestung des Landes und ist von der UNESCO als Weltkulturerbe ausgezeichnet worden. Im 12. Jahrhundert erbaut, erhielt sie ihre heutige Form jedoch erst im 15. Jahrhundert. Sie ist ein hervorragendes Beispiel für die verschiedene Stadien russischer Kunst, ein einziges monumentales Zentrum künstlerischer Architektur, Malerei und Dekoration. Die besten Handwerker und Künstler arbeiteten an den Kirchen, Kathedralen und Palästen und hinterließen unbezahlbare Werke - sie legten hier den Grundstein für die Macht und den Ruhm Russlands. Der Kreml ist auch heute noch Sitz einiger der wichtigsten politischen und religiösen Behörden: der Präsidentenpalast, verschiedene administrative und militärische Bauten wie der Senat und die Rüstkammer sowie zahlreiche Kirchen und Kathedralen liegen hier. Seine Mauern sind 19 Meter hoch und 2.235 Meter lang; sie bestehen aus 8 kg schweren Ziegeln und ragen über der Moskwa und dem Roten Platz empor. Im Kreml besichtigen wir die große "Zarenglocke", die 1733 geschmiedet wurde, und die "Zarenkanone", eine der größten Kanonen der Welt. Sie wurde 1586 von Andrew Chokhov geschmiedet und diente der Verteidigung des Spasskaya Turms. Glücklicherweise wurde sie aber niemals benutzt. Der Domplatz ist ein architektonisches Juwel, flankiert von der Verklärungskathedrale, der Verkündigungskathedrale und der Erzengel-Michael-Kathedrale.

Besuch der Christus-Erlöser-Kathedrale. Diese imposante Kathedrale ist die größte orthodoxe Kathedrale, die jemals gebaut wurde. Als Symbol des russischen Sieges über Napoleon wurde der Bau zeitgleich mit der Krönung von Alexander III im Jahr 1883 abgeschlossen. Der Stil tendiert zur neoklassischen Richtung, trotz der neobyzantinischen Pläne. In der überwiegend aus Carrara-Marmor bestehenden Inneneinrichtung werden Gemälde der packenden Kämpfe zwischen russischen und napoleonischen Truppen gezeigt. Im Jahre 1931 befahl Stalin, die Kathedrale zum größten Gebäude der Welt umzubauen, dem Sowjetpalast. Das Projekt wurde aber schnell wegen einer Überschwemmung der Moskwa aufgegeben, so dass der größte Pool der Welt im Loch der Baustelle entstand. Nach dem Sturz des kommunistischen Regimes wurde die Kathedrale nach ihren Originalplänen wieder aufgebaut. Die Einweihung fand im Jahr 2000 statt, zusammen mit der Heiligsprechung des letzten Zaren und seiner Familie, die während der bolschewistischen Revolution getötet wurden.

Besuch des Stadtteils Roter Oktober. Die legendäre Schokoladenfabrik Roter Oktober wurde 1862 am Ufer der Moskwa gebaut. Sie wurde von einem deutschen Unternehmer, gegründet und war schnell erfolgreich. Die berühmten roten Backsteingebäude vor der Christ-Erlöser-Kathedrale wurden rasch erweitert: Häuser für Mitarbeiter, mehr Büros und weitere Produktionsstandorte entstanden. Schnell wurde die Fabrik zu einer Moskauer Ikone und ein Schokoladenaroma wehte im gesamten Zentrum der Hauptstadt. Die Fabrik wurde sogar zum offiziellen Schokoladenanbieter der kaiserlichen Familie ernannt. Nach der russischen Revolution enteigneten die Kommunisten die Fabrik und gaben ihr 1922 ihren heutigen Namen. Die Fabrik wuchs dennoch weiter, überlebte den Abriss der benachbarten Kathedrale und wurde zu einem wichtigen Anbieter für die Rote Armee - im Zweiten Weltkrieg war Schokolade ein Bestandteil der Militärration russischer Soldaten, Piloten und U-Boot-Besatzungen. Roter Oktober überlebte die Zarenzeit, die Sowjetunion und die Perestroika und wuchs sogar in solchen Maße, dass ein neuer Standort erforderlich wurde. Im Jahr 2007 wurden die Produktionsstätten außerhalb des Moskauer Zentrums angesiedelt und die alte Fabrik wurde leer hinterlassen. Dem Untergang geweiht, sollten Wohnhäuser an ihrer Stelle gebaut werden. Jedoch entschied man sich, die Räumlichkeiten zu vermieten und im Jahr 2008 ersetzte Maria Baibakova die alten Schokoladenproduktionslinien durch die erste blühende Galerie für moderne Kunst. Bald wurde die Umgebung zu einem Magneten für Künstler, Designer, Publizisten und Autoren und im Jahr 2009 fand hier die 3. Moskauer Biennale für zeitgenössische Kunst statt. Heute befinden sich hier unter anderem das Strelka Design Institut und das Gebrüder Lumière Zentrum für Photographie sowie zahlreiche Kunstgalerien, Ateliers, lebhafte Cafés und trendige Nachtclubs. Wir werden in der Gegend spazieren gehen und viele der Veränderungen, die hier stattgefunden haben, entdecken.

Besuch in Zamoskvorechye. Diese charmante Ecke im lebhaften Moskau liegt südlich des Kreml hinter der Moskwa. Es ist ein Stadtteil, der sich von den anderen unterscheidet, denn hier können immer noch die traditionellen russischen Häuser bewundert werden. Trotz des kommunistischen Regimes, unter dem die meisten Kirchen in Moskau zerstört wurden, hat hier jede Straße eine eigene Kirche. Während Zamoskvorechye seit dem 18. Jahrhundert Heimat für Kunsthandwerker und Händler war, lebten auf der anderen Seite des Flusses die Machthaber und der Adel. Im 19. Jahrhundert kamen Künstler, Architekten und Schriftsteller nach Zamoskvorechye, um hier von der Kreativität und Dynamik zu profitieren. In ruhiger und malerischer Atmosphäre werden wir die eleganten Fassaden, die kleinen Kirchen und die schönen Paläste aus dem 18. und 19. Jahrhundert bewundern.

Besuch der Tretjakow-Galerie. Diese einzigartige Galerie wurde nach ihrem Gründer, dem berühmten Händler Pawel Tretjakow (1832-1898), einem der Hauptsponsoren russischer Kunst des 19. Jahrhunderts, benannt. Tretjakows Traum war es, ein großes Museum zu bauen, das für jeden offen sein sollte - unabhängig von Klasse oder Reichtum. Es entstand eine bedeutende Sammlung an Exponaten, die es den Menschen ermöglichen sollte, die Geschichte der russischen Kunst zu verstehen. Mit der Einweihung der Galerie 1881 verwirklichte er das Projekt, zu dem er selbst mehr als 2.000 Exponate aus seiner eigenen Sammlung in Moskau zusteuerte. So entstand bis heute ein eindrucksvolles Museum mit mehr als 130.000 Kunstwerken von russischen Künstlern - ein Gesamteindruck der russischen Malerei vom 11. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Das Kostbarste ist die Ikonensammlung, die bekanntesten Stücke davon sind die byzantinische "Jungfrau von Wladimir", zurückführen auf die Legende von Lukas, sowie das Meisterwerk von Andrej Rubljow, "Trinity".

Übernachtung im Holiday Inn Suschevsky****

7. Tag: Moskau

Frühstück im Hotel. Der Tag steht Ihnen zur freien Verfügung.

Übernachtung im Holiday Inn Suschevsky****

8. Tag: Moskau

Frühstück im Hotel. Transfer zum Flughafen (ohne Reiseleitung).

Karte

St. Petersburg Russland

Hinweise zu Leistungen

Enthaltene Leistungen

  • sämtliche Transfers, Fahrten und Besichtigungen laut Programm
  • 7 Übernachtungen in den genannten Hotels oder gleichwertig
  • 7x Frühstück, 2x Mittagessen, 6x Abendessen
  • Kaffee, Tee und Mineralwasser zu den Mahlzeiten
  • Tages-Hochgeschwindigkeitszug von St. Petersburg nach Moskau
  • Eintrittsgelder
  • lokale Deutsch sprechende Reiseleiter

Nicht enthaltene Leistungen

  • internationale Flüge
  • alle nicht im Programm erwähnten Mahlzeiten und Getränke
  • Ausgaben persönlicher Art
  • Trinkgelder
  • Visumgebühr
Reiseveranstalter

Paradise-Reise-Service

Ottweilerstraße 1

30559 Hannover

Hinweise

Bei dieser Reise ist die An- und Abreise noch nicht im Reisepreis inkludiert. Dies muss separat hinzugebucht werden.

Es gelten die AGB des Reiseveranstalters.

Für die Einreise benötigen Sie einen noch mindestens 6 Monate gültigen Reisepass und ein Touristenvisum, das Sie bei der russischen Botschaft beantragen können. Impfungen sind nicht vorgeschrieben.

Mindestteilnehmerzahl: 2 Personen

24. Mai 2017

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24. Mai 2017

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